Madeira: Busunglück mit Toten

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Auf der portugisischen (Ferien-)Insel Madeira kamen bei einem Busunglück 29 deutsche Touristen ums Leben. Auf einer abschüssigen kurvenreichen Strasse stürzte der mit 56 Menschen besetzte Reisebus den Abhang hinunter. Im einberufenen Krisenstab wirkte auch Isel Berardo, die deutsche Pastorin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in Funchal mit. Als Seelsorgerin wirkte sie mit im Spital, spendete Trost und half auch bei der Übersetzung. Psychologische Hilfe bekamen die Überlebenden auch von deutschen Notfallexperten und Ärzten, die am Donnerstag gemeinsam mit Außenminister Heiko Maas (SPD) nach Madeira geflogen waren. Maas hatte zusammen mit seinem portugiesischen Amtskollegen am Unfallort einen Kranz niedergelegt und sich für die Hilfsbereitschaft bedankt. In ganz Portugal wurde für drei Tage Staatstrauer angeordnet.
Beat Weber,
Wir freuen uns auf den ersten Beitrag.
Bereitgestellt: 17.04.2019     
aktualisiert mit kirchenweb.ch