Beat Weber

Südtirol: Weisses Kreuz

Arthur Punter<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>cns-cas.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>2</div><div class='bid' style='display:none;'>124</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Notfallseelsorge im Südtirol (Italien) hat das Journal „Brixner – Unabhängige Monatszeitschrift für Brixen und Umgebung" in seiner Ausgabe Februar 2017 ein Interview mit Arthur Punter, dem Gründungs- und nach wie vor Leitungsmitglied der Notfallseelsorge des Weissen Kreuzes, geführt. Es stand unter der Überschrift: „Weniger ist oft mehr.“
Beat Weber,

Die Interview-Fragen:
• Als Notfallseellsorger gehören schlechte Nachrichten zum Alltag, denn schliesslich geht es darum, bei einem plötzlichen Todesfall die Hinterbliebenen zu betreuen. Wie schafft man es, sich für diese Arbeit zu motivieren?
• Wie geht man dabei vor?
• Wie schaut ein Einsatz konkret aus?
• Wie, nichts tun?
• Mit welchen Gefühlen geht man in einen Einsatz?
• Wie wird die Notfallseelsorge hierzulande angenommen?
• Was ist für Sie das Befriedigende an diesem Dienst?
• Wann weiss man als Notfallseelsorger, dass man nicht mehr gebraucht wird?
• Um als Notfallseelsorger tätig zu werden, muss man flexibel und belastbar sein, man braucht Lebenserfahrung – aber warum muss man offen sein, was Religion und Weltanschauung betrifft?
• Sie waren vor 20 Jahren massgeblich am Aufbau der Notfallseelsorge in Südtirol beteiligt und rücken selbst zu Einsätzen aus. In welcher Hinsicht hat Sie diese Arbeit persönlich verändert?
• Was hat sich in den vergangenen 20 Jahren an den Einsätzen verändert?
• Haben sich in den letzten 20 Jahren auch die Anforderungen an die Notfallseelsorge geändert?
• Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Die Interview-Antworten …
finden sich im unten angehängten Ausschnitt der Ausgabe des „Brixner“ (Febr. 2017, pdf).

Links:
» NFS Südtirol
» Brixner online

Wir freuen uns auf den ersten Beitrag.
Bereitgestellt: 29.11.2017      
aktualisiert mit kirchenweb.ch