Beat Weber

NFS-NEWS en transition / NFS-NEWS im Übergang

Meine Bilder<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>cns-cas.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>2</div><div class='bid' style='display:none;'>126</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

La très appréciée NFS NEWS, que Paul Bühler conçoit depuis de nombreuses années, a pris fin dans le format précédent avec le numéro 11/2017. A partir de 2018, ils apparaîtront sur la page d'accueil de www.cns-cas.ch et seront également envoyés périodiquement sous forme de NEWSLETTER par e-mail./ Die von vielen geschätzten und von Paul Bühler über lange Jahre gestalteten NFS-NEWS haben im bisherigen Format mit der Ausgabe 11/2017 ein Ende genommen. Ab 2018 erscheinen sie auf der Frontseite von www.cns-cas.ch fortlaufend aufgeschaltet und werden zudem periodisch als NEWSLETTER per Mail verschickt.
Beat Weber,
Nouveau!
Les NFS-NEWS paraîtront aussi dans la nouvelle année, mais sous une autre forme: Les actualités, les informations et les annonces de manifestations seront déjà visibles sur notre nouveau site (» www.aumoneriedurgence.ch). L'on peut ainsi „aller chercher“ ces infos directement, nous vous les ferons aussi parvenir périodiquement par courriel en résumant les points importantes dans la newsletter. Nous vous sommes reconnaissants pour chaque contribution (informations, remarques et rapports du domaine Care/aide spirituelle en cas d'urgence. Après examen nous les mettrons, le cas échéant, sur notre page d’accueil. A partir de 2018, c’est notre secrétaire général, Beat Weber, qui s'occupera de rédiger les NFS-NEWS. Merci d’envoyer dorénavant vos contributions à son adresse ().

Les membres du comité et de l'administration du Group de travail de l'aumônerie d'urgence Suisse aimerait profiter de l'occasion pour remercier notre Président, Paul Bühler, pour les nombreuses années consacrées à la conception de NFS-NEWS! Et merci, Paul, que, même si vous avez la responsabilité principale, vous continuez à nous aider à examiner, rassembler et signaler les questions pertinentes à nos préoccupations.

Nous souhaitons à tous nos membres, amis, mécènes et amis une bénédiction et tout le meilleur pour la nouvelle année 2018!

... et une invitation chaleureuse a la prochaine » Assemblée générale


Neu!
Die NFS-NEWS werden auch im Jahr 2018 erscheinen, aber in anderer Form: Aktuelle und informative Beiträge und Veranstaltungshinweise werden laufend auf der Frontseite unserer in diesem Jahr neu gestalteten Homepage (» www.cns-cas.ch) aufgeschaltet. Abgesehen davon, dass man diese Infos selber „holen“ kann, werden wir sie auch weiterhin periodisch via Mail-Versand zu Ihnen „bringen“, indem wir relevante Infos zu einem Newsletter zusammenfassen. Dankbar sind wir um jegliche Art von Informationen, Hinweisen und Berichten aus dem Bereich Care/Notfallseelsorge. Wir werden sie prüfen und bei Eignung auf unserer Seite aufschalten. Ab 2018 wird unser Geschäftsführer, Beat Weber, die NFS-NEWS redaktionell betreuen. Wir bitten um Zusendung von entsprechenden Informationen künftig an ihn ().


Vorstand und Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft Seelsorge Schweiz möchten an dieser Stelle unserem Präsidenten, Paul Bühler, für die langjährige Gestaltung der NFS-NEWS herzlich danken! Und danke, Paul, dass Du, auch wenn Du die Hauptverantwortung abgibst, weiterhin mithilfst, für unsere Belange Relevantes zu sichten, zu sammeln und den neuen Verantwortlichen darauf hinzuweisen.

Allen unseren Mitgliedern, Freunden, Gönnern und Zugewandten wünschen wir Gottes Segen und alles Gute fürs neue Jahr 2018!

… und herzliche Einladung zur » nächsten GV
24.12.2017 18.47 Werner Näf
Alles Gute für den Übergang zum neuen Newsletter-Prinzip. Ich habe Hochachtung vor der grossen Kommunikationsarbeit, die Paul geleistet hat.
24.12.2017 13.00 Ebo Aebischer
Lieber Paul,
Vielen Dank für deine jahrelangen Bemühungen um den Beistand verletzter Seelen.
Lieber Beat,
dir vielen Dank im Voraus für deine vorausschauenden Bemühungen und deinen weiteren Einstand für den Beistand und die Sorge um die Seele des oder der anderen - für echte Seelsorge.
Euch und dem ganzen NFS-Team ein gesegnetes Weihnachtsfest mit den nachstehenden bedenkenswerten Gedanken von Karl Rahner:

Es ist jedes Jahr dasselbe: etwas „Stimmung“, einige fromme und humanitäre Phrasen, ein paar aufwendige Geschenke (mit der Mühe, sich nachher dafür zu bedanken). Und dann geht alles weiter, wie bisher. Wenn man ein Christ ist, hat man erst recht die Pflicht, sich über diesen Weihnachtszauber nichts vorzumachen. Denn ein Christ darf nicht ein Mensch sein, der mit frommen Sprüchen die erbärmliche Wirklichkeit des Menschenlebens zudeckt. Bei Gott nicht. Denn er hängt ja als Zeichen seines Glaubens ein Kreuz, einen Galgen, an dem ein Mensch angenagelt stirbt, an die Wände, die sein Dasein beengen. Und also kann für ihn Weihnachten auch nur den Anfang des Lebens bedeuten, das in dieser Welt an diesem Kreuz endet (oder im Tod, oder in der leeren Bitterkeit der totalen Enttäuschung – es kommt alles aufs selbe hinaus).

Nach Weihnachten, das muß vor Weihnachten gesagt werden, geht alles weiter, wie bisher. Wir machen weiter wie bisher. Wir bringen es dabei herrlich weit. Bis zum Mond oder noch weiter. Und endlich bis zum Tod (aber davon redet man als anständiger Mensch des Ostens oder des Westens am besten nicht, weil es sich nicht schickt, oder höchstens dann, wenn man daraus einen existenzialistischen Rummel macht, mit dem man Geld verdienen kann).

Soll man sich also ingrimmig in diesen Tagen verkriechen oder gefaßt „Weihnachten“ mitmachen, weil es immer noch am besten und anständigsten ist, sich nicht merken zu lassen, wie es einem inwendig zumute ist? Nun, man könnte außer diesem und jenem noch etwas anderes tun, nämlich bedenken, was Weihnachten eigentlich sagt, wenn man es christlich versteht. Eine Antwort auf diese Frage könnte auch den Nichtchristen interessieren. Man könnte sich fragen, ob nicht eben doch ganz inwendig in einem (ob man amtlich Christ ist oder nicht) der unwahrscheinliche Mut sitzt, an Weihnachten zu glauben, an das wahre Weihnachten, und zwar ob man es zugibt, oder ob man meint, es nicht glauben zu können.

Weil Gott Weihnachten gemacht hat, ohne uns zu fragen, ist es nämlich möglich, daß wir mehr glauben, als wir zugeben, mehr als wir in unseren theoretischen Ansichten über uns und unser Leben wissen. Wieso das? Wir sind immer die, die „über sich“ sind (welche Last und welche Würde!), die Freien, die Selbstverantwortlichen, die Hoffenden. Wir sind damit immer schon über das Angebbare und Bestimmte hinaus. Wir leben das Greifbare vom Unbegreiflichen her. Wir gründen im Abgrund des Namenlosen und Unsagbaren. Wir können ihm gegenüber uns gewiß tot stellen, sagen, daß wir damit nichts anfangen können, wir können versuchen, uns an das Alltägliche und Überschaubare zu halten, das Beleuchtete mustern und uns versagen, uns dem ungreifbaren Lichte zuzuwenden, das alles Beleuchtete für uns erst sehbar macht. Aber das Geheimnis durchwaltet eben doch unser Dasein und zwingt uns immer wieder, ihm entgegenzublicken: in der Freude, die keinen Gegenstand mehr kennt, in der Angst, die die Selbstverständlichkeit unseres Daseins auflöst, in der Liebe, die sich als unbedingt und ewig gültig weiß, in der Frage, die über ihre Unbedingtheit und unbegrenzte Weite erschrickt.

So aber geraten wir immer vor das Geheimnis, das ist, das unendlich ist, das gründet, ohne selbst noch einmal einen Grund zu haben, das immer da ist und sich immer unberührbar entzieht. Wir heißen es Gott. Wir meinen das Geheimnis schlechthin, wenn wir Gott sagen. Wo wir das Denken nicht vergessen über dem Gedachten, die Freude nicht über dem Erfreulichen, die Verantwortung nicht über dem Verantworteten, die unendliche Zukunft nicht über dem Gegenwärtigen, die maßlose Hoffnung nicht über dem gerade jetzt Erstrebten, da haben wir es schon mit Gott zu tun, wir mögen diesem Namenlosen diesen oder einen anderen Namen oder, keinen geben.

Und wenn wir dieses denkende, liebende, hoffende Dasein angenommen haben in der Tiefe unseres Wesens trotz all der voreiligen, ungeduldigen Schmerzen und Proteste auf der Oberfläche unseres Daseins, dann haben wir uns auch schon auf Gott eingelassen, uns ihm übergeben. Viele werden dies tun, selbst wenn sie meinen, Gott nicht zu kennen (man muß ihn ja immer als den Unbegreiflichen kennen, sonst hat man ihn mit etwas anderem verwechselt), selbst wenn sie in verstummender Ehrfurcht sich nicht getrauen, ihn zu nennen.

In solcher Annahme des Daseins, das sich dem Geheimnis gehorsam anvertraut, kann sich ereignen, was in christlicher Terminologie Gnade heißt: Gott ist das Geheimnis und bleibt es. Aber er ist der Abgrund, in dem das Dasein des Menschen angenommen ist, er ist der Nahe und nicht bloß der Ferne, die Vergebung und nicht bloß das Gericht, er erfüllt die unendliche Frage des Denkens, die Maßlosigkeit der Hoffnung und die unendliche Forderung der Liebe mit sich selbst. Schweigend noch und in jenem Grund unseres Wesens, der sich uns selbst nur eröffnet, wenn wir uns gehorsam von diesem Geheimnis umfangen lassen, ohne es nochmals beherrschen zu wollen. Geschieht dies aber, dann ist in uns schon Weihnachten, jene Ankunft Gottes, von der das Christentum bekennt, daß sie aus der freien Gnade Gottes in jedem Menschen immer geschieht, der sich ihr nicht in jener Schuld versagt, die Angst vor Gott und Hochmut der Selbstgenügsamkeit in einem ist.

Weil wir aber Menschen der Geschichte, des Greifbaren, des Hier und Jetzt sind, weil diese Ankunft Gottes als seine Tat an uns greifbar und unwiderruflich sein sollte, unwiderruflich und geschichtlich greifbar sein sollte sowohl als Selbstgabe Gottes wie als die durch den Menschen endgültig angenommene Ankunft Gottes, darum hat die Menschheit die Erfahrung dieser Zu-Kunft Gottes als endgültige, unüberbietbare und unwiderrufliche auch in ihrer Geschichte gemacht In Jesus von Nazareth. In ihm ist die Übergabe an das unendliche Geheimnis schlechthin da als Tat des Menschen, die selbst nochmals wie alles, was Freiheit und Entscheidung heißt, Gnade ist, In ihm hat sich Gott als das unsagbare Geheimnis (es bleibend), als Wort ganz und unwiderruflich ausgesagt, in ihm ist es „da“ als uns allen gesagt, als Gott der Nähe, der unsagbaren Intimität und Vergebung.

Hier sind Frage und Antwort, unvermischt und ungetrennt, eins geworden; der eine ist da, in dem Gott und Mensch eins sind, ohne sich gegenseitig aufzuheben. Selbst wenn einer noch fern von jeder Offenbarung expliziter Wortformulierung sein Dasein, also seine Menschheit annimmt in schweigender Geduld, besser: in Glaube, Hoffnung und Liebe (wie immer er diese auch nennen mag) als das Geheimnis, das sich in das Geheimnis ewiger Liebe birgt und im Schoß des Todes das Leben trägt, so sagt derjenige zu Jesus Christus Ja, auch wenn er es nicht weiß. Denn wer losläßt und springt, fällt in die Tiefe, die da ist, nicht nur insoweit er sie selbst ausgelotet hat. Wer sein Menschsein annimmt (ach, das ist unsagbar schwer und es bleibt dunkel, ob wir es wirklich tun), der hat den Menschensohn angenommen, weil in ihm Gott den Menschen angenommen hat.
24.12.2017 12.55 Sandra Gansner Lienau
Guten Tag
Vielen Dank für die guten Wünsche für 2018, die ich gerne retourniere auch dem gesamten Vorstand!
Das Wechseln vom Bring- zum Holprinzip ist nachvollziehbar. Ich habe die News von Paul immer sehr geschätzt und freue mich auch auf die neue Art der Infos.
In diesem Sinne alles Gute und ich freue mich auf die GV 2018 in Olten!
Beste weihnachtliche und vor allem gesegnete Grüsse
Bereitgestellt: 21.12.2017      
aktualisiert mit kirchenweb.ch